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Studie.

Studie.

Eine repräsentative Umfrage zu Status und Zukunft eigener Ferienimmobilien von Deutschen im In- und Ausland 2015.

Auf 56 Seiten informiert Sie die repräsentative Studie „Ferienimmobilien als Kapitalanlage“ u.a. über Besitzverhältnisse von Ferienimmobilien, die Attraktivität von Ferienimmobilien als Kapitalanlage und Finanzierungsmöglichkeiten. Neben 112

detaillierten Grafiken und Tabellen enthält sie eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Immobilien als Kapitalanlage. Die im Jahr 2015 durchgeführte Studie basiert auf der identitätssicheren Befragung von 1.020 Teilnehmern in Deutschland.

Einen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse erhalten Sie auf dieser Seite. Die vollständigen Ergebnisse können Sie hier kostenlos herunterladen.

Eine repräsentative Umfrage zu Status und Zukunft eigener Ferienimmobilien von Deutschen im In- und Ausland 2015.

Auf 56 Seiten informiert Sie die repräsentative Studie „Ferienimmobilien als Kapitalanlage“ u.a. über Besitzverhältnisse von Ferienimmobilien, die Attraktivität von Ferienimmobilien als Kapitalanlage und Finanzierungsmöglichkeiten. Neben 112 detaillierten Grafiken und Tabellen enthält sie eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Immobilien als Kapitalanlage. Die im Jahr 2015 durchgeführte Studie basiert auf der identitätssicheren Befragung von 1.020 Teilnehmern in Deutschland. Einen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse erhalten Sie auf dieser Seite. Die vollständigen Ergebnisse können Sie hier kostenlos herunterladen.

WER FERIENIMMOBILIEN BESITZT UND DEN KAUF PLANT

Jeder Zwanzigste hat eine, mehr als jeder Vierte möchte eine – der Traum von der eigenen Ferienimmobilie ist tief in den Köpfen der Deutschen verwurzelt. Das hat die Studie „Ferien immobilien als Kapitalanlage“ der Lindner Investment Management GmbH ergeben. Insgesamt besitzen derzeit 5,4 Prozent aller Deutschen eine Ferienimmobilie. Angesichts

 niedriger Zinsen, Steuersparchancen und der Bedeutung von Immobilien für die Altersvorsorge dürfte dieser Wert in den kommenden Jahren noch deutlich zunehmen. Tatsächlich plant laut Studie mehr als jeder vierte Deutsche (26,6 Prozent) die Anschaffung einer Ferien immobilie. Und viele wollen sich diesen Wunsch offenbar recht schnell erfüllen. 6,8 Prozent

der Befragten möchten bis Ende 2017 Grundbesitz an ihrem persönlichen Traumziel erwerben. Das würde bedeuten: Die Anzahl deutscher Ferienimmobilien verdoppelt sich voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren.

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01 | Besitzverhältnisse Immobilien der Deutschen*

Ein- oder Zweifamilienhaus Eigennutzung
27.9%
Vermietete Wohnimmobilien
10.6%
Eigentumswohnung Eigennutzung
8.6%
Sonstige Immobilien
4%
Ferienimmobilie
5.4%
Ferienimmobilie Eigennutzung
3.5%
Ferienimmobilie Vermietung
2.9%

02 | Kaufplanung Ferienimmobilien in Deutschland*

geplant in den nächsten 24 Monaten
6.8%
geplant in ferner Zukunft
19.8%
nicht geplant
73.4%

INTERESSE AN FERIENIMMOBILIEN IST HOCH

Eine Wohnung auf Ibiza, das Domizil an einem norddeutschen See, ein Ferienhaus im Wanderparadies: Viele Bürger hierzulande interessieren sich generell für Immobilienbesitz am Urlaubsort. Die Lindner-Studie bestätigt: Immerhin 71,7 Prozent der Deutschen ?nden die eigene Ferienimmobilie attraktiv. Wer einen konkreten Kaufwunsch hegt, möchte sich im „Eigenheim“ vor allem selbst erholen. So gaben 74 Prozent der Befragten

als wesentlichen Grund für den Immobilienerwerb die Urlaubsnutzung an. 62,7 Prozent möchten ihr Feriendomizil auch als Ruhesitz und damit als Altersvorsorge genießen. Finanzielle Aspekte wie „Kapitalanlage“ und „Mieteinnahmen“ werden mit 52,7 Prozent und 51,5 Prozent ebenso als wichtige Motivation für den Kauf genannt. Männer und Frauen planen jedoch unterschiedlich: Während Frauen ihre Feriendomizile lieber selbst

bewohnen möchten (77,2 Prozent), schätzen Männer die Kaufgründe „Kapitalanlage“ und „Mieteinnahmen“ als bedeutender ein. Nur die Überlegung, später in die Immobilie ganz zu ziehen, wird mit 62 Prozent und 63,7 Prozent ähnlich bewertet.

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03 | Attraktivität von Ferienimmobilien bei Deutschen*

Attraktiv
71.7%
Nicht attraktiv
28.3%

04 | Gründe für Erwerb einer Ferienimmobilie*

Urlaubsdomizil
74%
Altersruhesitz
62.7%
Kapitalanlage
52.7%
Mieteinnahmen
51.5%

WO DIE WUNSCHIMMOBILIE LIEGEN SOLL

An Nord- und Ostsee oder auf spanischen Inseln: Die Deutschen habe klare Vorstellungen davon, wo ihre Ferienimmobilie liegen soll und was ihnen in der Umgebung wichtig ist. Wer einen konkreten Kauf plant, würde am ehesten die deutschen Küstenregionen im Inland oder eine Immobilie auf Kanaren sowie Balearen im Ausland wählen. Drei von vier Befragten

(57,8 Prozent) wünschen sich laut der Lindner-Studie zudem eine Strandlage, 17,6 Prozent möchten gerne ein Objekt an einem See oder an einem Fluss. Auf das Land zieht es nur 7,4 Prozent, in die Berge   lediglich 5,6 Prozent. Bei der Anreisedauer vom Heimatort ins Urlaubsparadies werden im Schnitt 3,5 Auto- oder zwei Flugstunden favorisiert.

Unabhängig von der Lage schätzen die Deutschen das „persönliche Sicherheitsgefühl“ als wichtigstes Umfeldkriterium am Urlaubsort ein. Darüber hinaus stehen viel Natur, gute Einkaufsmöglichkeiten und die medizinische Versorgung hoch in der Gunst künftiger Besitzer von Ferienimmobilien.

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05 | Bevorzugte Standorte*

Inland

Ostsee
82.4%
Nordsee
80.1%
Bodensee
74.8%
Mecklenburgische Seenplatte
61%
Allgäu
56.6%
Schwarzwald
55.4%
Oberbayern
52.5%

Ausland

Kanarische Inseln
68.9%
Baleare
68.4%
Italien
62.7%
Spanien Festland
61.5%
Frankreich
61%
Portugal
60.3%
Schweden
59.6%

06 | Gewünschte Kriterien in der näheren Umgebung*

Persönliches Sicherheitsgefühl
95.3%
Viel Natur
94.6%
Gute Einkaufsmöglichkeiten
92.6%
Strandnähe
92.4%
Medizinische Versorgung
92.4%
Gutes Verkehrsnetz
88.2%
Gute Wander- und Radfahrmöglichkeiten
86.8%

VERMIETEN IST EINE TOP-OPTION

Ein paar Wochen im Jahr den Urlaub dort genießen und den Rest der Zeit leer stehen lassen? Das können sich nur die wenigsten potenziellen Eigentümer von Ferienimmobilien vorstellen. Tatsächlich würden nur 7,4 Prozent der Kaufplaner, die für die Lindner-Studie interviewt wurden, ihr

Objekt gar nicht anderen überlassen. Der Rest gibt an, sie würden das   Ferienobjekt gerne im Mittel 10,6 Wochen im Jahr selbst nutzen und 26,3 Wochen vermieten. Als Grund für die geplante Überlassung an Fremde oder Freunde gegen Entgelt nennen 96 Prozent der Befragten die

„Deckung von Fixkosten“, gefolgt von „Leerstand vermeiden“ (91,3 Prozent), „Finanzierungskosten decken“ (89,9 Prozent) und „Gewinn erwirtschaften“ (86,8 Prozent).

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13 | Gewünschte Nutzungsart (Mittelwerte in Wochen)*

Eigennutzung
10.6%
Vermietung
26.3%

14 | Gründe für Vermietung*

Allgemein

Fixkosten decken
96%
Leerstand vermeiden
91.3%
Finanzierungskosten decken
89.9%
Gewinn erwirtschaften
86.8%

FERIENIMMOBILIEN IN RESORTS LIEGEN IM TREND

Resorts, Club- oder Ferienanlagen am Mittelmeer oder hierzulande sind zunehmend beliebt. Das bestätigt die Lindner-Studie. So finden 62,5 Prozent der Kaufnteressenten entsprechende Angebote attraktiv. Fakt ist jedoch:  Viele Deutsche träumen zwar von einer schmucken Wohnung in einem Balearen-Resort oder vom netten Ferienhäuschen am Ostseestrand. Das verfügbare Eigenkapital reicht aber häufig nicht aus,

den Plan auch umzusetzen. Clevere Finanzierungsvarianten können helfen, das Wunschobjekt schnell und einfach zu erwerben. Ein Finanzierungsbeispiel ist das sogenannte Sale-und- Leaseback-Modell. Dabei wird die Ferienimmobilie gleich beim Kauf an den Betreiber der Anlage vermietet. Dieser kümmert sich dann um Instandhaltung sowie Weitervermietung der Immobilie und garantiert so Werterhalt und

Mieteinnahmen. Solche Refnanzierungsmodelle sind attraktiv. Das fndet zumindest die Mehrheit der Deutschen und der Kaufplaner. Hinzu kommt: Wer konkret sein Wunschobjekt erwerben möchte, bei dem stärken Finanzierungsmodelle den Kaufanreiz signiifkant.

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15 | Attraktivität von Ferienimmobilien in einem Resort*

Attraktiv
62.5%
Nicht attraktiv
37.5%

16 | Beeinflussung beim Kauf einer Ferienimmobilie durch Refinanzierungsmodelle bei deutschen Kaufplanern*

Kaufanreiz positiv verstärkt
80.1%
Kaufanreiz nicht verstärkt
19.9%

17 | Attraktivität von Refinanzierungsmodellen für Ferienimmobilien bei allen Deutschen*

Modell attraktiv
69.5%
Modell unattraktiv
30.5%

18 | Attraktivität von Refinanzierungsmodellen für Ferienimmobilien bei deutschen Kaufplanern*

Modell attraktiv
83.9%
Modell unattraktiv
17%

IMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE

Ein Vergleich von Vor- und Nachteilen

DAS EIGENHEIM

PRO: Mietersparnis und Altersvorsorge

Die Zinsen sind niedrig und die Mieten hoch. In dieser Situation kann es günstiger sein, eine Immobilie zu kaufen, als zu mieten. Die monatlich gesparte Miete kann verwendet werden, um Vermögen aufzubauen oder Kreditschulden zu tilgen. Sie zahlt sich automatisch im Alter aus: Wenn das Einkommen sinkt, ist das Wohnen mietfrei.


CONTRA: Wenig Flexibilität

Ein Nachteil selbst genutzter Wohnimmobilien ist die mangelnde Flexibilität: Wenn zum Beispiel ein Paar sich trennt oder die erwachsenen Kinder ausziehen, wird das Eigenheim leicht zur wirtschaftlichen und organisatorischen Strapaze. Be?ndet sich die Immobilie in einer weniger beliebten Wohngegend, ist sie unter Umständen schwer verkäu?ich, während die ?nanzielle Belastung bleibt.

DIE VERMIETETE WOHNIMMOBILIE

PRO: Kapital sichern durch Mieteinnahmen

Wer sein Kapital in eine Immobilie investiert und diese vermietet, erhält im Idealfall regelmäßige Einnahmen. Vor allem bei einer kleinen Rente ist die Miete später ein wichtiger Teil des Einkommens. Entscheidend für die Wertsteigerung und Vermietbarkeit sind vor allem die Lage und der Schnitt der Immobilie. Besonders begehrt sind kleinere Eigentumswohnungen für Singles oder Paare in trendigen Vierteln. Beim Erwerb lassen sich Steuervorteile nutzen: Kreditzinsen, Abschreibungen auf das Gebäude und andere Aufwendungen fallen zum Beispiel unter die Werbungskosten.


CONTRA: Hoher Aufwand für Verwaltung

Attraktive Immobilien in begehrten Städten sind meist teuer. Außerdem bringt die Investition in eine weitervermietete Eigentumswohnung viel Aufwand mit sich. Dazu zählen die Instandhaltung ebenso wie eventuelle Auseinandersetzungen mit der Eigentümergemeinschaft oder die regelmäßige Suche nach neuen Mietern.

DIE FERIENIMMOBILIE

PRO: Steuervorteile nutzen

Wer die richtige steuerliche Konstruktion wählt, kann das Finanzamt an den Kosten einer Ferienimmobilie beteiligen und beispielsweise die in den Kaufpreis eingerechnete Umsatzsteuer als Vorsteuer vom Finanzamt zurückverlangen. Die Ferienimmobilie bringt zudem Mieteinnahmen und dient zeitweise als Urlaubsdomizil – das spart Geld.


CONTRA: Langfristige Kapitalbindung

Wie jede Immobilie bindet auch eine Ferienimmobilie Kapital. Wer sich zu diesem Investment entschließt, sollte sicher sein, dass er das Geld in den kommenden Jahren nicht anderweitig benötigt.

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Autoren.

Die INNOFACT AG ist ein Full-Service-
Marktforschungsinstitut. Innofact befragt in Deutschland,
Europa und weltweit Verbraucher in allen Konsumgüter-
märkten. Für internationale Konzerne bis zu regionalen 
Mittelständlern werden zudem Studien in verschiedensten 
B-to-B-Märkten erstellt. Dabei verbindet Innofact traditionelles
Marktforschungs-Wissen- und Können mit den Möglichkeiten
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